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Spiekeroog

Der Nordstrand

Hinweise zur Seitendarstellung


Hinter den Dünen

Spiekeroog, Nordstrand, Hinter den Dünen: Die Temperatur am Strand betrug höchstens 20°C. Zudem war es windig. Geschützt in den Dünen war es jedoch warm genug, um in der Sonne liegen zu können. Der Sand war durch die Sonne aufgeheizt.

Die Dünen in diesem Bereich der Insel bilden einen Übergang vom Nordstrand zum Naturschutzgebiet der Osplate. Ich denke, bis zu einem gewissen Grad darf man in sie hineingehen. Man sollte dabei keine Pflanzen verletzen. Sie sehen nicht nur schön aus, sondern sie halten auch die Dünen zusammen. Es gibt jedoch genügend Sandflächen, wo man auftreten kann.

Hier und da finden sich in den Dünen zum Strand gelegene lauschige Mulden, in etwa wie links auf dem Foto. Sie sind windgeschützt. Man kann sich dort hineinlegen und hat den Strand fast für sich allein.

Ansonsten gilt natürlich: Hinterlasse nichts als Deine Spuren im Sand :-).

→ Dieser Abschnitt wird um Text und weitere Fotos ergänzt.

Spiekeroog, Nordstrand, Hinter den Dünen: Es sieht so spielerisch leicht aus, fast wie Clowns. Tatsächlich bestehen diese Pflanzen im rauhen Nordseeklima.

Am Nordstrand

Spiekeroog, Nordstrand, Am Nordstrand: An solchen Bildern kann ich mich nicht sattsehen.

Ich finde den Nordstrand grandios. Seine Rauhheit, die Weite, und zugleich die Sanftheit, die er ausstrahlt, sind das, was ich an der Nordsee gesucht habe.

→ Dieser Abschnitt wird um Text und Fotos ergänzt.

Spiekeroog, Nordstrand, Am Nordstrand: Vom Festland schieben schwere Wolken herüber, und man meint, es fange gleich an zu regnen. Doch über den Inseln lösen sie sich meist auf.

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